Insider: Deutsche Bank bald pleite

Wie der Examiner berichtet, sprach am 14. Mai ein Finanzanalyst und ehemaliger Cheftrader der Royal Bank of Scotland, der in der Finanzbranche als „V“ bekannt ist und sich selbst als „Guerilla Trader“ bezeichnet, für den „Hagmann and Hagmann Report“ über den aktuellen Zustand der Weltwirtschaft. Er sagte, dass das ganze Wirtschaftssystem ab Abgrund hänge – viel schlimmer als im Jahr 2007. Eine der größten Banken der Eurozone befinde sich weit in der Gefahrenzone und werde schon bald „mit dem Bauch nach oben“ schwimmen: Die Deutsche Bank.

Die Deutsche Bank sei mit 72 Billionen Dollar (= 55 Billionen Euro bzw. 55.000 Mal eine Milliarde Euro!) in Derivate investiert und man wisse dort nicht mehr, wie es weitergehen soll. Zum Vergleich: Alle BIPs der Welt zusammengenommen belaufen sich auf 66 Billionen Dollar (51 Billionen Euro). Somit hat die Deutsche Bank höhere Verbindlichkeiten, als alle Länder in einem Jahr erwirtschaften. Autsch!